🐾 Leistungen

Hier erfährst du unsere Therapie Angebote und Leistungen und kannst dich umfangreich über die verschiedenen Therapien informieren

Passive 
Bewegungstherapie

Diese Therapie ist ein wichtiger Bestandteil der Hundephysiotherapie. Dabei werden die Gelenke deines Hundes durch den Therapeuten vorsichtig und gezielt bewegt – ohne dass der Hund dabei selbst Muskelkraft einsetzen muss. Der Therapeut macht alles, der Hund macht nix :-)

Ziel und Wirkung:

Erhalt und Verbesserung der Beweglichkeit: Durch das sanfte Bewegen werden die Gelenke mobilisiert und Bewegungsumfänge erhalten.

Vorbeugung von Steifheit und Verklebungen: Regelmäßige Bewegungen verhindern das Einrosten der Gelenke und beugen Verkürzungen von Muskeln, Sehnen und Bändern vor.

Schmerzlinderung: Passive Bewegungen können Schmerzen reduzieren, indem sie die Gelenkflüssigkeit anregen und so Knorpel und Gelenke besser versorgt werden.

Durchblutungsförderung: Das umliegende Gewebe wird besser mit Nährstoffen versorgt, was den Heilungsprozess unterstützt.

Entspannung: Viele Hunde empfinden die ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen als angenehm und entspannend.

Die passive Bewegungstherapie eignet sich besonders für:

Hunde nach Operationen oder Verletzungen, wenn sie selbst noch nicht aktiv trainieren dürfen

Hunde mit Arthrose oder degenerativen Gelenkerkrankungen

Ältere Hunde, die unter Bewegungseinschränkungen leiden

Zur Prävention, um Beweglichkeit und Gelenkgesundheit möglichst lange zu erhalten

Die passive Bewegungstherapie ist also eine sanfte, aber äußerst wirkungsvolle Methode, um die Mobilität, das Wohlbefinden und die Lebensqualität deines Hundes langfristig zu fördern.

Die passive Bewegungstherapie ist immer Bestandteil eines Befundes.

Aktive 
Bewegungstherapie

Ziel der aktiven Bewegungstherapie ist die Propriorezeption (Gleichgewicht) zu schulen, ein stabiles Gangbild zu erhalten und später auch den Muskelstatus des Tieres zu verbessern (Muskelkorsett) und um gezielten Muskelaufbau. Mit Geräten wie einem Trampolin, Peanuts, Donuts, Cavaletti oder einem Parcours mit verschiedenen Gegenständen kann eine bestmögliche Muskelkräftigung erreicht werden. 

Fehlstellungen (Post OP oder Dysplasien) führen oft zu Schmerzen und Fehlbelastungen. Eine gleichmäßige Muskulatur verbessert die gesamte Belastung und das Gangbild. Diese Therapieform ist auch für Sport- und sehr aktive Hunde bestens geeignet. Bei der Behandlung wird der Hund durch mich oder auch durch dich aktiv unterstützt, damit er nach kurzer Zeit die Übungen alleine ausführen kann.

Ziel und Wirkung:

Muskelaufbau und Kräftigung: Aktive Bewegungen stärken Muskulatur, Sehnen und Bänder.

Verbesserung der Koordination und Balance: Übungen auf instabilen Untergründen oder mit speziellen Geräten fördern Gleichgewicht und Körperwahrnehmung.

Steigerung der Gelenkbeweglichkeit: Durch kontrollierte Bewegungen wird der Bewegungsumfang der Gelenke erhalten oder erweitert.

Schmerzlinderung und Stabilität: Gut trainierte Muskeln entlasten Gelenke und reduzieren Beschwerden.

Förderung von Ausdauer und Kondition: Die aktive Bewegungstherapie steigert Leistungsfähigkeit und Fitness.

Die aktive Bewegungstherapie ist vielseitig einsetzbar und eignet sich besonders für:

Hunde nach Operationen oder Verletzungen, sobald sie wieder belastbar sind

Hunde mit orthopädischen Erkrankungen wie Arthrose oder Hüftdysplasie

Sporthunde, zur Leistungssteigerung und Verletzungsprävention

Ältere Hunde, um Beweglichkeit und Muskulatur zu erhalten

Übergewichtige Hunde, zur Unterstützung bei der Gewichtsreduktion

Die aktive Bewegungstherapie fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern steigert auch das Selbstvertrauen und die Lebensfreude deines Hundes – Schritt für Schritt zurück zu mehr Beweglichkeit und Vitalität.

Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie ist eine besonders sanfte und gleichzeitig sehr wirkungsvolle Methode innerhalb der Hundephysiotherapie. Es wird die normale Funktion und die Beweglichkeit des Gelenks wiederhergestellt oder erhalten. Durch diese Anwendung werden die Gelenke entlastet, was zu einer Schmerzlinderung führt. Die Gelenkmobilisation ist eine gezielte manuelle Behandlung, bei der das betroffene Gelenk durch sanfte Zug-, Druck- und Dehnungs-bewegungen mobilisiert wird. Dabei werden spezielle Sinneszellen im Gelenk angesprochen, die die Beweglichkeit verbessern und Schmerzen lindern können. 

Dies hilft Verspannungen im Gelenk zu lösen, die Durchblutung zu fördern, die Produktion der Gelengsflüssigkeit zu fördern und die die Ernährung des Knorpel zu verbessern. So können eingeschränkte oder schmerzhafte Gelenke wieder besser bewegt werden - z.B. nach Arthrose, nach Verletzungen oder bei altersbedingten Bewegungseinschränkungen.

Ziel und Wirkung:

Lösen von Blockaden: Durch sanfte Mobilisationen werden Gelenke wieder beweglicher.

Schmerzlinderung: Gezielte Handgriffe entlasten Gelenke, Sehnen und Muskeln.

Verbesserung der Beweglichkeit: Einschränkungen werden behoben, die Gelenkfunktion normalisiert.

Entspannung und Wohlbefinden: Berührungen wirken beruhigend und fördern das Vertrauen zwischen Hund und Therapeut.

Förderung der Heilung: Eine bessere Beweglichkeit unterstützt die Durchblutung und Nährstoffversorgung des Gewebes.

Die manuelle Therapie eignet sich besonders für:

Hunde mit Gelenkblockaden oder Bewegungseinschränkungen

Hunde mit Rückenbeschwerden oder Verspannungen

Hunde nach Operationen oder Verletzungen, um die Beweglichkeit wiederherzustellen

Ältere Hunde, die unter steifen Gelenken leiden

Als Ergänzung zu aktiven und passiven Therapien

Die manuelle Therapie ist eine effektive und zugleich sanfte Möglichkeit, die Beweglichkeit zu verbessern, Schmerzen zu lindern und das Wohlbefinden deines Hundes nachhaltig zu fördern.

Therapeutische Massage

Eine therapeutische Massage dient nicht nur der Entspannung der Muskeln, sondern bewirkt eine deutliche Schmerzlinderung und eine Durchblutungsförderung. Sie kann bei fast allen Erkrankungen des Skeletts,- Nerven- und Muskelsystems angewandt werden. 

Mit meinen Händen ertaste ich Verspannungen, Blockaden oder schmerzhafte Stellen und behandle gezielt mit speziellen Grifftechniken.Je nach Art der Massage kann sie beruhigend (detonisierend) oder aktivierend (tonisierend) wirken. Sie hilft, die Muskulatur zu entspannen oder gezielt zu kräftigen. Gleichzeitig wird der Stoffwechsel angeregt. 

Die Massage ist hervorragend geeigent bei Gelenksproblemen wie Arthrose oder Spondylose, aber auch bei muskulären Verspannungen und Verhärtungen, Neurologischen Erkrankungen, Nervosität oder Stress. 

Aber natürlich auch für unsere Senioren, die einfach nur eine wohltuende Massage genießen möchten.

Dorntherapie 
Breuss Massage

Die Dorntherapie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, die speziell darauf abzielt, Blockaden und Fehlstellungen der Wirbelsäule und Gelenke zu erkennen und zu korrigieren und Wirbelverschiebungen zu beseitigen. Sie lässt sich sehr erfolgreich bei Hunden anwenden.

Die Behandlung wird langsam und ruhig durchgeführt. Oft ist eine sofortige Verbesserung zu erkennen. 

Die Therapie befasst sich mit dem Ertasten, Aufspüren und Lösen von Kiefer-, Wirbel-, und Iliosacral Gelenksblockaden. Sie ist eine manuelle Behandlungsmethode, mit der sich Wirbel- und Gelenksblockaden einfach, schnell und dauerhaft beseitigen lassen. 

Die Dorntherapie ist sehr sanft, da nicht mit ruckartigen Bewegungen oder langen Hebeln gearbeitet wird und lediglich beim Einrichten der Wirbel ein leichter Druckschmerz für den Hund fühlbar ist. Der Großteil der Therapie ist daher für den Hund sehr angenehm, so dass die meisten Hunde das Mobilisieren der Wirbelsäule sehr gut annehmen und lieben lernen.

Meistens wird im Anschluss der Dorntherapie noch eine Breuss Massage durchgeführt. Diese Art der Massage ist absolut sanft und Hunde genießen diese Massage.

Hydrotherapie
Therapie auf dem 
Unterwasserlaufband (UWL)

Der hydrostatische Druck, welcher unter Wasser auf den Körper wirkt, hat eine leichte Lymphdrainage zur Folge, angesammelte Schad- und Schlackstoffe werden schneller abtransportiert und die Körperwahrnehmung gesteigert.

Durch die Auftriebskraft nimmt der Druck auf die Gelenke ab. Bewegungen welche außerhalb des Wassers Schmerzen auslösen, können schmerzfrei und gelenkschonend durchgeführt werden.

Zudem steigern Viskosität und Auftriebskraft des Wassers die Stabilität und ermöglichen es Hunden mit Gangproblemen zu stehen und ev. zu gehen.

Bei der Bewegung im Wasser muss gegen den Reibungswiderstand angekämpft werden, wodurch die Muskulatur gekräftigt und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt wird. Durch diese positiven Eigenschaften des Wassers kann die Genesung nach einer Operation oder Verletzung deutlich verkürzt werden. Die schmerzfreie und schonende Bewegung im Wasser ermöglicht eine frühe, aktiv und korrekt ausgeführte Bewegung der Gelenke. Dadurch kann der Überlastung gesunder Gliedmaßen und der Entstehung von Folgeschäden wie verhärtete Muskulatur, Knorpelabnützungen, Inaktivitätsatrophie und frühzeitigen Arthrosen entgegengewirkt werden.
Hunde mit Gelenkserkrankungen sowie ältere oder übergewichtige Hunde haben durch das Training im UWL die Möglichkeit, Muskelkraft, Gelenkbeweglichkeit und schließlich ihre Mobilität zu erhalten. 

Wirkung der Hydrotherapie:

  • Bewegungsausmaß der Gelenke wird erhöht
  • Aufbau von Muskelkraft und Ausdauer
  • Schmerzlinderung
  • Steigerung der Körperwahrnehmung
  • Steigerung der Mobilität und des Wohlbefindens

Gegenüber dem Schwimmen bietet das Training auf dem UWL den Vorteil, das normale Gangbild zu schulen. Dauer und Geschwindigkeit der Bewegung können gut dosiert und so eine Überbelastung vermieden werden. Die Beugung und Streckung der Gelenke kann trainiert werden. Beim Schwimmen kommt es zu einer vermehrten Beugung, die Streckung ist jedoch vermindert.

Individuelle Trainingsgestaltung:

Wassertemperatur, Wasserhöhe, Geschwindigkeit, sowie Steigungs- bzw. Neigungswinkel des Laufbandes, können individuell eingestellt werden und ermöglichen so ein gezieltes Training von Ausdauer, Kraft und Koordination.

Einsatzbereiche:

  • Rehabilitation nach Operationen (Kreuzbandriss, Patellaluxation, Femurkopfresektion, Gelenkersatz, Bandscheibenvorfall,…)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (HD, ED, OCD, Arthrose, Spondylose,…)
  • Neurologischen Erkrankungen und Lähmungen (Bandscheibenvorfall, Cauda-equina-Syndrom, Degenerative Myelopathie,…)
  • Vorbeugend (Senioren, übergewichtige Hunde,…)
  • Aufbautraining für Leistungs- und Sporthunde

Wann sollte von einer Therapie auf dem UWL abgesehen werden?

  • Fieber
  • Infektionen
  • Epilepsie
  • Offene Wunden
  • Mittel bis hochgradige Herz-Kreislauf-Insuffizienz
  • Schwere Lungenerkrankungen

Laser Therapie (LLLT)

Ziel der Lasertherapie mit sogenannten kalten, Low-Level-Lasern, ist es, zelluläre Prozesse zu modulieren (Photobiomodulation). LLLT bedeutet Low-Level-Laser-Therapie.

Durch das Laserlicht gelangen Photonen in die Zellen, werden von den Mitochondrien und der Zellmembran absorbiert und direkt in zelluläre Energie umgewandelt. Somit kann der zelluläre Metabolismus und das Zellwachstum stimuliert werden; die Zellerneuerung und das Zellwachstum, z.B. von Bändern, Sehnen und Muskeln werden gesteigert. 

Bestens geeignet für Wundheilstörungen, neues oder altes Narbengewebe, Nervenläsionen, Entzündungen, Bänderrisse, Muskeln zu entspannen,  somit wird der körpereigene Schmerzhemmer Beta-Endorphin ausgeschüttet. 

Das Laserlicht wirkt sich positiv auf eine angesammelte Lymphflüssigkeit aus, indem es verhilft es besser abzutransportieren, die Schwellungen zu reduzieren und die Immunzellen zu aktivieren. 

Auch bei vielen Gelenkbeschwerden hilft die LLLT bestens. 

Hier noch ein paar Indikationen für die Lasertherapie:

Arthrose, Spondylose, Spondylarthrose, Hüftgelenksdysplasie, Wirbelsäulen-Syndrome, Cauda Equina Kompressionssyndrom, Verspannungen, Wunden / Verletzungen durch Bisse z.B., Ödeme, entzündliche Prozesse Organbeschwerden und vieles mehr.

Kontraindikationen, hier sollte die LLLT nicht angewendet werden:

Tumore oder Krebserkrankungen – Laserlicht könnte das Zellwachstum anregen

Trächtigkeit – keine Anwendung im Bereich des Bauches

Offene Wunden mit Blutungen – Laser kann die Blutung verstärken

Frische Impfstellen – dort sollte kein Laser eingesetzt werden

Epilepsie – Vermeidung von Laseranwendungen in Kopfnähe

Starke Infektionen mit Fieber – hier ist zuerst tierärztliche Abklärung notwendig

Ich arbeite ausschließlich mit Lasern der Klasse 3B, diese Laser sind Kaltlichtlaser und können das Gewebe, die Haut und die Zellschichten nicht schädigen oder erhitzen.

Laser Akupunktur (LLLT)

Bei der Laserakupunktur werden die klassischen Akupunkturpunkte nicht mit Nadeln, sondern mit einem speziellen Akupunkturlaser (Laserpen) stimuliert. Dieser sendet ein schwaches, gebündeltes Low-Level-Licht (LLLT) aus, das tief in die Haut eindringen kann, ohne Gewebe zu verletzen oder Schmerzen zu verursachen.

Das Laserlicht wirkt direkt auf die Zellen:

es regt den Stoffwechsel in den Zellen an,

verbessert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung,

aktiviert Regenerationsprozesse und

wirkt gleichzeitig schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Damit kombiniert die Laserakupunktur die Vorteile der traditionellen Akupunktur (Stimulation bestimmter Energiepunkte) mit den positiven Effekten der modernen Lasertherapie.

Die Behandlung mit dem Laserpen ist für den Hund völlig schmerzfrei und stressfrei.

So läuft die Anwendung ab:

Zunächst werden die passenden Akupunkturpunkte ausgewählt – je nach Beschwerdebild, z. B. für Schmerztherapie, zur Stärkung des Immunsystems oder bei organischen Problemen.

Der Laserpen wird direkt auf den Punkt aufgesetzt oder wenige Millimeter darüber gehalten.

Jeder Punkt wird für eine bestimmte Zeit (meist 30 Sekunden bis mehrere Minuten) mit Laserlicht stimuliert.

Je nach Befund werden mehrere Punkte nacheinander behandelt.

Der Hund empfindet die Behandlung als angenehm – viele Tiere entspannen sich dabei sichtlich oder schlafen sogar ein.

Möglichkeiten der LLLT-Laserakupunktur

Die Laserakupunktur eröffnet viele Möglichkeiten in der ganzheitlichen Behandlung deines Hundes.
Sie kann:

als alleinige Therapie eingesetzt werden (z. B. bei sensiblen Hunden, die keine Nadeln tolerieren),

begleitend zu anderen Hundephysiotherapeutischen Maßnahmen wirken (z. B. in Kombination mit Massage, manueller Therapie oder Hydrotherapie),

eine unterstützende Rolle in der Schmerztherapie und Rehabilitation übernehmen,

bei chronischen Erkrankungen helfen, die Lebensqualität zu steigern und den Alltag zu erleichtern.

Indikationen – wann die Laserakupunktur sinnvoll ist

Die Laserakupunktur kann bei einer Vielzahl von Beschwerden helfen und ist sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen einsetzbar:

Orthopädische Erkrankungen: Arthrose, Hüftgelenksdysplasie, Spondylose, Ellenbogendysplasie u.v.m.

Wirbelsäulenprobleme & Verspannungen

Schmerzzustände unterschiedlicher Ursache

Neurologische Erkrankungen: z. B. Lähmungen, Bandscheibenvorfälle, Nervenreizungen

Stoffwechsel- und Organerkrankungen (unterstützend)

Allergien, Hautprobleme oder Wundheilungsstörungen

Chronische Erkrankungen zur allgemeinen Stärkung und Stabilisierung

Stress, Unruhe oder Angstzustände – die Laserakupunktur kann auch beruhigend wirken.

Die Kontraindikationen sind die gleichen wie bei der Laser Therapie

Ich arbeite ausschließlich mit Lasern der Klasse 3B, diese Laser sind Kaltlichtlaser und können das Gewebe, die Haut und die Zellschichten nicht schädigen oder erhitzen.

Wellnessmassage
Entspannung pur

Auch unsere Hunde dürfen sich einmal richtig fallen lassen und genießen – eine Wellnessmassage ist dafür ideal.
Während wir uns oft bewusst Auszeiten nehmen, vergessen wir leicht, dass auch Hunde im Alltag vielen Stressfaktoren ausgesetzt sind: lauter Straßenverkehr, häufiges Mitfahren im Auto, Bus oder Zug – all das kann für unsere Vierbeiner anstrengend sein.

Eine Wellnessmassage unterstützt deinen Hund dabei, Körper und Seele ins Gleichgewicht zu bringen:

  • sie regt den Lymphfluss an und hilft, Abfallstoffe besser auszuscheiden
  • fördert die Durchblutung und setzt neue Energie frei
  • kann Muskelschmerzen lindern und Verspannungen lösen
  • wirkt entspannend, beruhigend und schmerzlindernd
  • steigert das Wohlbefinden durch die Ausschüttung von Oxytocin – dem sogenannten „Bindungshormon“

Mit den richtigen Berührungen findet dein Hund mehr Ruhe, Gelassenheit und Sicherheit – gerade in aufregenden Lebenssituationen. Kombiniert werden kann die Wellnessmassage auch mit einer Aromatherapie.
Besonders ängstliche oder unruhige Hunde profitieren von dieser sanften Methode, um Vertrauen aufzubauen und innere Balance zu finden.

Wellness bedeutet: Zeit für Entspannung, Nähe und Wohlbefinden – ein Geschenk, das auch dein Hund verdient.

Weitere Therapieleistungen

Desweiteren bieten wir deinem Hund noch weitere Therapiemöglichkeiten an.

  • Wärmetherapie
  • Kryotherapie (Kälte)
  • Lymphdrainage
  • Therapeutischer Ultraschall
  • Novafon Therapie
  • Aromatherapie
  • Körperbänder
  • TTouch
  • und weiteres

🐾 Kontakt

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Telefon: 0157 - 555 807 21

E-Mail: info@fitundgsund.de

Anschrift: Bernsteinstr. 12, 93152 Nittendorf

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